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 Lasertaster, Laserpunktscanner und Laserlinienscanner
für Koordinatenmessmaschinen

 

OTP-Serie
Optischer Lasertaster

OTM-Serie Optischer Laserpunktscanner

Laserlinienscanner für Messmaschinen

Streifenlaserscanner für Messmaschinen

Ein optischer Lasertaster kann sehr einfach über eine reproduzierbare Wechselschnittstelle an einer Koordinatenmessmaschine befestigt werden.

Diese Serie von optischen Sensoren wurde gezielt mit der Funktionalität von mechanischen Tastern entwickelt. Anwender können jederzeit problemlos zwischen taktilen und berührungslosen Sensoren wechseln.

So können sie die Vorteile anwendungsorientiert voll ausnutzen.

Die Reverse trigger Funktion erlaubt eine Kantendetektion mit einfachem Bewegungsablauf

Der Lasertaster kann schnell gewechselt werden, durch seine mechanisch und elektrische Kompatibilität mit Zeiss- und Renishaw- Schnittstellen.

THOME-KATALOG-MESSMASCHINEN  (1,33MB)

 

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Optischer Lasertaster OTP für Koordinatenmess- maschinen von THOME Präzision

Der OTP optische Lasertaster lässt sich sehr einfach in eine Koordinatenmessmaschine  integrieren. Eine sehr saubere, genaue und schnelle Lösung stellt die Adaption über die sogenannte Autojoint Schnittstelle von Renishaw dar. Dabei wird über einen Bajonettverschluss eine im µ-Bereich reproduzierbare Verbindung mit dem Tastkopf hergestellt. Die Verkabelung erfolgt intern. Es sind also äußerlich keine Zusatzkabel zu sehen. Alle Tastköpfe von Renishaw mit dem Zusatz "M" eignen sich für eine solche Adaption. Dies sind zum Beispiel der motorische Dreh-Schwenkkopf PH10M oder der Starre Tastkopf PH6M von Renishaw.

Der Lasertaster ist eine preiswerte Ergänzung zum normalen mechanischen Taster. Der Preis für ein solches Lasertastsystem liegt bei ca. 7.000,-- €. Damit können in erster Linie zum Beispiel flexible Gummiteile oder sonstige weiche Materialien angetastet werden. Die Genauigkeit dieser Antastung hängt von der Antastrichtung ab. In radialer Antastrichtung zum Laserstrahl erhält man Abweichungen von ca. +/- 70µm. In axialer Antastrichtung zum Laserstrahl erhält man Abweichungen von ca. +/- 25µm. Glänzende oder durchsichtige Oberflächen können mit dem Laser nicht angetastet werden.

Der Lasertaster hat eine relativ hohe Messgenauigkeit zu vergleichbaren Lasermesssystemen.  Die Messgenauigkeit des Lasertasters ist unabhängig von der Antastgeschwindigkeit.

Der Lasertaster passt sich vollautomatisch den optischen Eigenschaften der Oberfläche an.

Mit dem Lasertaster können sowohl Oberflächen als auch Kanten angetastet werden.

Typische Anwendungen des Lasertasters sind:

  • Antasten und Messen von weichen und flexiblen Materialien, z.B. Autositze oder Modellwerkstoffe
  • Bestimmen von Montagelöchern
  • Messen an Blechteilen, z.B. Bestimmung von Stanzlochposition
  • Kantendetektion, z.B. dünne Blechteilkanten können sicher und problemlos detektiert werden

Vorteile des Lasertasters:

Der Lasertaster hat eine höhere Messgeschwindigkeit, da keine so große Crashgefahr besteht.

Durch den Lasertaster lassen sich Arbeitsgänge einsparen. Man kann einfach über gewisse Dinge hinwegmessen. Dadurch kann z.B. der Halbkugeleinsatz bei Stanzloch-Messungen entfallen.

Der Lasertaster kann sicher Kanten detektieren

Mit dem Lasertaster ist man unabhängig vom Tasterdurchmesser da dieser annähernd gleich Null ist.

Der Lasertaster unterliegt keinem mechanischen Verschleiß.

Der Lasertaster passt sich vollautomatisch auf die optischen Eigenschaften der meisten Oberflächen an. Nur glänzende und durchsichtige Oberflächen können nicht gemessen werden.

Der Lasertaster lässt sich genau wie ein mechanisch schaltender Taster anschließen und ist zu allen mechanischen Tastern kompatibel.

Der Lasertaster kann mit einer Autojoint Verbindung ausgestattet werden und ist somit für einen vollautomatischen Tasterwechsel mit einem ACR3 Tasterwechselsystem von Renishaw geeignet.

 

Spezifische technische Daten des Lasertasters:

Merkmal OTP6-LD/OTP6F-LD/OTP6M-LD OTP6B-LD / OTP6BF-LD / OTP6BM-LD
Triggerabstand 36,5 mm 69 mm
Detektionsbereich ± 4 mm ±10 mm
Wiederholgenauigkeit*1) ± 1 µm ± 3 µm
lokale Messunsicherheit *2) ± 25 µm ± 70 µm
Triangulationswinkel am Messpunkt 22° 13°
Laserstrahldurchmesser 50 µm x 70 µm 100 µm x 100 µm
     

*1)Mehrfache Messungen von einem Punkt auf einer bekannten Oberfläche (elektrisches Rauschen)

*2)Mehrfache Messungen von mehreren Punkten innerhalb 3x Laserstrahldurchmesser auf einer flachen, bekannten Oberfläche (optisches Rauschen),

Die Lasertaster sind im Gegensatz zu einfachen Triangulationssensoren für das Scannen von Freiformflächen und komplexen Strukturen optimiert.

 

Das einzigartige rotationssymmetrische Triangulationsprinzip der Lasertaster erlaubt zuverlässige Messungen unabhängig von der Lasersensor-Orientierung.

 

Die Lasertaster basieren auf volldigitalem Design. Das komplette Lasertastersystem, besteht aus dem Lasertaster und einer Steuerelektronik.

 

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Colormapping zum prüfen eines Blechteiles.

Laserscannen eines Reifenprofiles.

 

Laserscanning-Koordinatenmessmaschine-Thome  (155 KB)

 

THOME-KATALOG-MESSMASCHINEN  (1,33MB)

 

 

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Hochgenauer LASERLINIENSCANNER für Scanning auf manuellen und CNC gesteuerten Messmaschinen

Mit optischen Laserscannern lassen sich Werkstücke bequem und schnell digitalisieren. Besonders vorteilhaft ist die hohe Punktedichte von ca. 20.000 Punkten pro Sekunde die aufgenommen werden kann.

Der Laserscanner kann in Verbindung mit einem Tasterwechselmagazin automatisch eingewechselt werden. Dies erlaubt den parallelen Einsatz von taktiler und optischer Sensorik. Die Genauigkeit der Streifenlasers liegt bei ca. 20 µm.

Messung von Punktewolken mit einem Streifenlaserscanner für Reverseengineering oder CAD-Datenvergleich

 

Mit der benutzerfreundlichen CAPPS Messsoftware lässt sich der Laser bequem ansteuern. Es kann sowohl ein CAD-Datenvergleich durchgeführt werden, als auch ein Reverseengineering, um schnell eine hohe Punktedichte eines unbekannten Werkstückes einzuscannen. Anschließend kann ein Datensatz erzeugt werden, der danach in einem speziellen Softwaretool zu einem sauberen 3D-Modell weiterverarbeitet werden kann.

Messprogramme und Messabläufe können sowohl offline wie online programmiert werden.

Es kann gleichzeitig mit taktilen wie auch mit dem optischen Lasersensor gearbeitet werden. In der Messsoftware CAPPS wird der Laser einfach als Taster definiert und steht somit direkt nach der Aktivierung zu Verfügung. Es kann also sehr einfach zwischen dem taktilen und dem optischen Messsensor gewechselt werden.

Es können also sehr genaue Geometriemessungen unter der gleichen Oberfläche gemacht werden, wie die Erfassung der Punktewolken. Beide Daten kann man deshalb beliebig Mischen.

GD&T-Toleranzausertungen (Form- und Lagetoleranzen) sind ebenfalls möglich.

Die erfasste Punktewolke wird als ein einziges Element zusammengefasst. Es können deshalb beliebig viele Punkte in einer Punktewolke zusammengefasst werden.

Der Laser wird grafisch dargestellt und im Koordinatenfenster steht ein Anzeigebalken zu Verfügung, an dem der Bediener erkennen kann, ob der Laser in Kontakt mit einem Element ist und Punkte aufnimmt. Kommt der Laser außerhalb seines Messbereiches wird der Balken rot eingefärbt. Innerhalb des Arbeitsabstandes ist der Balken grün und zeigt die genaue Lage der Messung im Arbeitsbereich des Lasers an.

 

Zur einfachen Erkennung und Datenverwaltung kann man die Messungen und Punktewolken in beliebigen Farben darstellen und zudem auf verschiedene Layer legen.

Es stehen verschiedene Filter und Editiermöglichkeiten zu Verfügung, so dass die Punktewolken angepasst und bereinigt werden können.

Die Punktewolke kann zu einem realistischen Datensatz umgewandelt werden und im Format STL oder ASC exportiert werden.

Es können Schnitte durch die Punktewolke gebildet werden. Dadurch kann man die entstehenden Kurven direkt mit einem CAD-Model vergleichen.

Aus den eingescannten Punkten kann man Flächenmodelle bilden (Reverse Engineering).

Wenn man bereits einen Datensatz hat, kann man direkt ein Messprogramm mit Hilfe dieses Datensatzes generieren. "Click and Control". Durch einfaches anklicken werden die zu messenden Elemente aus dem Datensatz generiert und können bei CNC gesteuerten Koordinatenmessmaschinen vollautomatisch vermessen werden.

Nach der Vermessung kann man sowohl grafische als auch tabellarische Protokolle ausdrucken.

Wir bieten Ihnen gerne eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung für Ihr Messproblem an. Fragen Sie unsere Ingenieure. Sie werden überrascht sein, wie flexibel und trotzdem günstig wir anbieten können. Ein kluges Baukastensystem macht dies möglich.

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