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Mit optischen Laserscannern lassen sich Werkstücke
bequem und schnell digitalisieren. Besonders
vorteilhaft ist die
hohe Punktedichte von ca. 20.000 Punkten pro Sekunde die aufgenommen
werden kann.
Der Laserscanner kann in Verbindung mit einem
Tasterwechselmagazin automatisch eingewechselt werden. Dies
erlaubt den parallelen Einsatz von taktiler und optischer
Sensorik. Die Genauigkeit der Streifenlasers liegt bei
ca. 20 µm.

Mit der
benutzerfreundlichen CAPPS Messsoftware lässt
sich der Laser bequem ansteuern. Es kann sowohl
ein CAD-Datenvergleich durchgeführt werden, als
auch ein Reverseengineering, um schnell eine
hohe Punktedichte eines unbekannten Werkstückes
einzuscannen. Anschließend kann ein Datensatz
erzeugt werden, der danach in einem speziellen
Softwaretool zu einem sauberen 3D-Modell
weiterverarbeitet werden kann.
Messprogramme und
Messabläufe können sowohl offline wie online programmiert
werden.
Es kann gleichzeitig mit
taktilen wie auch mit dem optischen Lasersensor gearbeitet
werden. In der Messsoftware CAPPS wird der Laser einfach als
Taster definiert und steht somit direkt nach der Aktivierung
zu Verfügung. Es kann also sehr einfach zwischen dem
taktilen und dem optischen Messsensor gewechselt werden.
Es können also sehr genaue Geometriemessungen unter der
gleichen Oberfläche gemacht werden, wie die Erfassung der
Punktewolken. Beide Daten kann man deshalb beliebig Mischen.
GD&T-Toleranzausertungen (Form- und Lagetoleranzen) sind
ebenfalls möglich.
Die erfasste Punktewolke wird als ein einziges Element
zusammengefasst. Es können deshalb beliebig viele Punkte in
einer Punktewolke zusammengefasst werden.
Der Laser wird grafisch dargestellt und im
Koordinatenfenster steht ein Anzeigebalken zu Verfügung, an
dem der Bediener erkennen kann, ob der Laser in Kontakt mit
einem Element ist und Punkte aufnimmt. Kommt der Laser
außerhalb seines Messbereiches wird der Balken rot
eingefärbt. Innerhalb des Arbeitsabstandes ist der Balken
grün und zeigt die genaue Lage der Messung im Arbeitsbereich
des Lasers an.

Zur einfachen Erkennung und Datenverwaltung kann man die
Messungen und Punktewolken in beliebigen Farben darstellen
und zudem auf verschiedene Layer legen.
Es stehen verschiedene Filter und Editiermöglichkeiten zu
Verfügung, so dass die Punktewolken angepasst und bereinigt
werden können.
Die Punktewolke kann zu einem realistischen Datensatz
umgewandelt werden und im Format STL oder ASC exportiert
werden.
Es können Schnitte durch die Punktewolke gebildet werden.
Dadurch kann man die entstehenden Kurven direkt mit einem
CAD-Model vergleichen.
Aus den eingescannten Punkten kann man Flächenmodelle bilden
(Reverse Engineering).
Wenn man bereits einen Datensatz hat, kann man direkt ein
Messprogramm mit Hilfe dieses Datensatzes generieren. "Click
and Control". Durch einfaches anklicken werden die zu
messenden Elemente aus dem Datensatz generiert und können
bei CNC gesteuerten Koordinatenmessmaschinen vollautomatisch
vermessen werden.
Nach der Vermessung kann man sowohl grafische als auch
tabellarische Protokolle ausdrucken.
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bieten Ihnen gerne eine auf Ihre Bedürfnisse
zugeschnittene Lösung für Ihr Messproblem an. Fragen Sie
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kluges Baukastensystem macht dies möglich. |